Erfahrungsbericht von Max und Karin Sch., Alzey

Als ich montags anreiste und mich etwas umgeschaut hatte war das Fazit: „Nichts, was in mein Beuteschema passen würde!“
So tröstete ich mich damit, wenigstens gute Andachten und Bibelarbeiten zu bekommen.
Am späten Mittwochabend reiste Karin an, und als ich sie zum ersten Mal sah dachte ich: „Dies wäre eine Frau, in die ich mich verlieben könnte.“ So suchte ich abends in kollegialer Runde bei einem Gläschen Wein mit Karin in Kontakt zu kommen, was auch gelang. Der Funke sprang jedoch nicht über und ich betete, dass – wenn es Gottes Wille ist – er mir diese Frau zuführen möge, so wie er im Garten Eden Eva zu Adam brachte.
Erst am Samstagabend gegen 23 Uhr kam Karin dann auf mich zu und suchte das Gespräch. Fünf vor zwölf war es dann soweit: wir starteten gemeinsam einen kleinen Nachtspaziergang und konnten dabei auch gleich ein sehr tiefgehendes Gespräch führen. Eine Woche später besuchte ich Karin in ihrer Gemeinde und wir verbrachten das Wochenende zusammen, alles sehr keusch natürlich!
Schnell war uns klar: eine Fernbeziehung sollte nicht länger als ein Jahr andauern. Im Oktober konnte ich nach 18 monatiger Wartezeit endlich mein Haus verkaufen. Am selben Tag hatte ich einen Besichtigungstermin in der Wohnung in der wir nun beide leben. Im kommenden Jahr heirateten wir in Alzey. Nun galt es noch Karins Singlewohnung aufzulösen, was wir letztendlich auch schafften. Wenn wir zurücksehen, wie unser großer Gott das alles hat möglichwerden lassen, können wir nur staunen. Sicherlich war es auch für uns eine große Kraftanstrengung, dennoch überwiegt die Dankbarkeit gegenüber Gott weit.
Durch die Singelfreizeit des cpd konnten wir uns kennenlernen und danken dem cpd herzlich und wollen euch ermutigen, auch weiterhin Singelfreizeiten anzubieten!“

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