Entstehung des cpd

 

 

Walter und Iris Nitsche

1985 wurde der cpd in der Schweiz vom Ehepaar Walter und Iris Nitsche gegründet, das jahrelange Erfahrungen in der christlichen Eheberatung hatte. Bis heute ist es ihr Ziel, dass gesunde christliche Ehen und Partnerschaften entstehen und gefördert werden.

 

Walter und Iris Nitsche gewannen gerade durch diesen Dienst tiefe Einblicke in die Nöte Alleinstehender wie auch Verheirateter. Manchem Ehepaar hätte man bereits bei der Frage der Partnersuche und Partnerwahl konkrete Hilfestellung geben können. Andererseits wurde auch die Situation mancher alleinstehender Christen sehr deutlich: im eigenen Umfeld kein passendes Gegenüber findend, ließen sie sich auf folgenschwere Kompromisse ein, andere wiederum quälten sich mit destruktiven Verhaltensnormen ab und wieder andere fragten sich, ob Gott wirklich eine persönliche Untätigkeit im Bezug auf Partnersuche verordnet habe.


Das biblische Beispiel Eliesers im Alten Testament (1. Mose 24) wirkte motivierend. Bewusst wollte man sich für alleinstehende Christen engagieren, um in gezielter Weise „passende” christliche Singles miteinander bekannt zu machen. Der praktische „Erfolg“ des cpd war derart groß, dass bald weitere Mitarbeiter dazu kamen, um die wachsende Vermittlungsarbeit zu bewältigen.

 

Andere christliche Partnervermittlungen schlossen sich dem cpd an, um ihren Teilnehmern besser und günstiger dienen zu können.

 

1998 wurde die Zentrale von der Schweiz nach Deutschland verlegt. Dadurch konnten die Vermittlungen im gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich und deutschsprachiger Christen im Ausland) noch besser koordiniert werden.

 

Heute bietet der cpd mit seinen kompetenten Mitarbeitern eine sehr diskrete Möglichkeit, um sich ungezwungen, natürlich und vor allem zielgerichtet kennen lernen zu können. Die non-profit-Organisation cpd unterliegt strengen Prüfkriterien, um Seriosität und ethische Prinzipien beständig zu gewährleisten.